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7 achtsame Methoden wie du unerschütterliche innere Ruhe gewinnst und dein Leben veränderst
Nach 15 Jahren der Achtsamkeitspraxis und dem Ausprobieren verschiedenster Methoden kann ich selbstbewusst und überzeugt sagen:
Für mich stellt ein achtsames Leben den Gipfel der Persönlichkeitsentwicklung und den Schlüssel zur Selbstmeisterung dar.

Achtsamkeit in ihren Tiefen ergründet und gelebt führt zu einer kraftvollen inneren Ruhe und Klarheit. Ein kleiner Teil dieser einzigartigen Erkenntnisse und Methoden werden hier vorgestellt.
Sie stammen aus dem Tieftauchen Achtsamkeitsjournal, das ein Wegbegleiter ist, der dir dabei hilft, Weisheit und Achtsamkeit in deinem Alltag zu integrieren. Die Ansätze wurden aus verschiedenen östlichen Lehren und den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Neurobiologie zusammengetragen.
Am Ende dieses Artikels…
… wirst du einen tiefgehenden und praxisorientierten Einblick erhalten haben wie du
…deine Gelassenheit vertiefst,
…deine Lebensqualität steigerst,
…deine Gesundheit stärkst und
…deine Selbstkontrolle erhöhst.
Die in diesem Artikel vorgeschlagenen Methoden stehen in Zusammenhang mit der Achtsamkeitspraxis, deren Wirkungsweise wissenschaftlich vielfach belegt ist. Doch was genau kann unter Achtsamkeit verstanden werden?
Achtsamkeit – was ist das überhaupt? Verschiedene Definitionsansätze
Damit du ein möglichst vollständiges und tiefgehendes Bild von Achtsamkeit bekommst habe ich eine Liste möglicher Definitionen erstellt. Manche muten vielleicht ein wenig ungewöhnlich an, sind jedoch sehr treffend.
- Achtsamkeit bedeutet auf systematische Art und Weise, mit Absicht und ohne zu urteilen die Entfaltung des gegenwärtigen Moments zu fokussieren.
- Wer achtsam ist, akzeptiert dabei jede Erfahrung im Hier und Jetzt
- Synonyme für achtsam sein sind gegenwärtig sein oder präsent sein.
- Der Achtsamkeitspraktizierende nimmt dabei die Perspektive eines Beobachters Sinnbildlich tritt er herab von der Bühne des Lebens, in der er sich als Schauspieler gibt, um zum Zuschauer zu werden. Er löst sich absichtlich aus der Identifikation mit allen äußeren Einflüssen und den innerlich aufsteigenden Gedanken und Gefühlen.
- Der achtsame Mensch tritt einen Schritt zurück und wird zum Raum, in dem die Dinge geschehen.
- Er versucht den gegenwärtigen Moment unverzerrt wahrzunehmen und eins zu sein mit dem Leben, genauso wie es sich in der Gegenwart entfaltet.
- Dabei ist ein dauerhafter Präsenz im Moment nicht möglich. Der Übende kehrt jedoch wieder und wieder in die Gegenwärtigkeit zurück, um diese sinnlich wahrzunehmen.
- Achtsamkeit heißt, wirklich mit dem verbunden zu sein was du tust und da zu sein, wo du bist.

Achtsamkeit kommt aus dem Buddhismus. Ihre positive Wirkung ist neurobiologisch erwiesen. Sie kann entgegen landläufiger Meinung nicht nur im Sitzen beim Meditieren, sondern auch im Alltag praktiziert werden.
Im Folgenden werde ich auf 7 Übungshaltungen der Achtsamkeit eingehen, die du in dein alltägliches Leben einbinden kannst, um innere Ruhe und Selbstkontrolle aufzubauen. Einige dieser Methoden finden sich wieder im Tieftauchen Journal, das Menschen systematisch dabei hilft, Achtsamkeit und damit innere Stärke und Gelassenheit in den Alltag zu integrieren.
7 Vorgehensweisen wie du eine unerschütterliche Ruhe gewinnst
1. Verankere dich in der Gegenwart
Die meisten Menschen verbringen die wenigste Zeit in der Gegenwart. Das Leben streicht vorüber. Nicht selten wird die Chance aus dem Hier und Jetzt das Beste zu machen verpasst. Dabei kann die Zukunft Besorgnis erregend erscheinen. In uns tauchen Fragen auf wie:
- Wird der morgige Tag gut verlaufen?
- Werde ich die von mir gesteckten Ziele erreichen?
Diese Sorgen sind oft unnötig und ungewiss. Keiner weiß wie die Zukunft verläuft. Doch belastenden Gefühlen und Gedanken nachgehen ist unnötig. Dagegen tauchen auch Schmerz und Vorwürfe aus der Vergangenheit auf:
- Ich kann nicht glauben, dass er so mit mir umgegangen ist.
- Hätte ich damals nur anders gehandelt.
An der Vergangenheit können wir nichts mehr ändern. Sie ist bereits geschehen.
Wie kannst du also dafür sorgen, dass du das Potenzial des Moments ausschöpfst und deine Aufmerksamkeit den energieraubenden Gedanken und Gefühlen entziehst?
Indem du dich in der Gegenwart zentrierst. Die einzige Realität ist hier und jetzt. Bereits kleine Übungen, in denen du dich bewusst den Sinnen hingeben, können als Brücke zur Gegenwart dienen.

Beispiele wie du dich in der Gegenwart zu verankerst:
- Lebe mit deinen Sinnen. Wenn du dich dem Geschmack süßer Früchte hingibst, dem Geräusch des Windes zuhörst und das Sonnenlicht auf deinem Arm spürst wirst du unmittelbar präsent.
- Dusche kalt. Das kalte Wasser bringt dich in den Augenblick. Deine Lebenskräfte werden aktiviert, weil dein Körper die Kälte so interpretiert, dass er in einer heiklen Situation ist, die gefährlich werden könnte. Kaltduschen hat zudem viele gesundheitliche Vorteile. Unter anderem ist es sehr gut für den Kreislauf. Wasche deine Hände kalt im Alltag, um einen Anker zu setzen, der dich für einen Moment einkehren lässt und dir Klarheit gibt.
- Übe Balance. Balanciere auf einem Seil oder gehe am Rande eines Abgrundes entlang. Deine Konzentration und Wachheit werden sich steigern. Du bekommst ungeteilte Aufmerksamkeit auf den Moment.
- Laufe barfuß. Spüre deinem Untergrund nach. Wie fühlt er sich an. Halte die Konzentration.
- Konzentriere dich auf deinen linken Daumen und deinen rechten großen Zeh gleichzeitig. Oder umgekehrt. Das bringt dich aus dem Denken und hinein in eine erhöhte Konzentration.
- Nimm sitzend eine aufrechte Körperhaltung ein. Konzentriere dich auf deinen Atem. Dann spüre wie die Luft aus deiner Nase ein- und ausströmt. Falls es dir schwer fällt zähle jeden Atemzug mit oder visualisiere dein Ein- und Ausatmen mit einer App. Diese anfänglichen Hilfestellungen werden dich jedoch auf einer fortgeschrittenen Stufe blockieren. Lass dann von solchen Hilfestellungen ab. Konzentriere dich nur noch auf die unmittelbare Wahrnehmung des Atems, um dich selbst in dir zu versenken.
Die regelmäßige Durchführung dieser Übungen wird erheblich deine Lebensqualität steigern. Diese und weitaus wirkungsvollere Übungen findest du im Tieftauchen Achtsamkeitsjournal.
2. Wenn du nachdenkst, dann denke bewusst nach
Wenn du nachdenkst, solltest du das bewusst und sehr gut machen. Denke strukturiert und auf eine förderliche Art und Weise. Gedanken kommen und gehen. Leid entsteht, wenn an den Gedanken festgehalten wird und das Grübeln beginnt.
Wie entkommst du den oft unbewussten Grübeleien?
Indem du eine Distanz zu ihnen aufbaust. Beobachte deine Gedanken und werte sie nicht. Wenn du deine Gedanken beobachten kannst, kannst du nicht deine Gedanken sein. Du existierst unabhängig von ihnen. Realisiere diese Erkenntnis und finde Beweise im realen Leben Beweise dafür, dass es wahr ist. Ein negativer Gedanke ist harmlos, bis du ihm Beachtung schenkst und ihm damit Energie zuführst. Wenn du es schaffst, bewusst deine Gedanken zu filtern, wirst du ein hohes Maß an Selbstkontrolle, Zufriedenheit und Effektivität aufbauen.
Wie denkst du strukturiert und messerscharf nach?
- Indem du wie bereits erwähnt nicht grübelst.
- Indem du deine Gedanken und deine Aufgaben priorisierst. Ist das worüber ich gerade nachdenke wichtig oder dringend? Ist etwas wichtig, notiere es dir und trage es dir in deinen Kalender ein. Ist etwas dringend und nicht wichtig, solltest du davon Abstand nehmen. Ist etwas wichtig und dringend solltest, du es zu deiner unmittelbaren Aufgabe machen.
- Indem du deine Gedanken aufschreibst. Dein Gehirn soll denken oder wahrnehmen aber nicht als Abstellkammer dienen. Schreibe auf was dich belastet. Organisiere deine Aufgaben. Priorisiere was wichtig ist. Schaue dir regelmäßig das Aufgeschriebene durch, sortiere aus und arbeite damit. Wiederhole diesen Vorgang regelmäßig. Du wirst dich nach und nach leichter Fühlen. Der mentale Ballast fällt ab. Räume deinen Weg drei und lebe.
- Es gibt noch viele weitere Methoden, um besser nachzudenken zu können. Weitere Beispiele sind Not-To-Do Lists, Mindmapping oder das Denken in Wahrscheinlichkeiten.
Die Möglichkeiten sind endlos. Umso besser du deine Gedanken strukturierst und klärst, desto besser wirst du denken können.

3. Vergrößere den Raum zwischen Reiz und Reaktion
Der unachtsame Mensch folgt Impulsen und Reizen. Er hat ein niedriges Gefühl von Selbstkontrolle.
- Wenn morgens der Wecker klingelt, fällt es ihm schwer aufzustehen
- Wenn die Lust nach Süßigkeiten auftaucht, wird er die Diät außer Acht gelassen
- Wenn Ärger aufsteigt, drückt er diesen impulsiv aus
- Wenn sich kurzzeitige Befriedigungen anbieten, werden Langzeitziele missachtet
Sicherlich kennst auch du diese oder ähnliche Situationen. Achtsamkeit hilft dir dabei den Reiz bereits vorherzusehen bis er sich entfaltet.
Wie du dem Reiz widerstehst
Du baust eine Distanz zu deinen Gedanken und Bedürfnissen auf, wenn du sie beobachtest und nicht bewertest. Du nimmst sie wahr, lässt sie vorüberziehen und tust weiter das was du dir vorgenommen hast.
Wenn die Lust nach Süßigkeiten auftaucht und dir mit warmer Stimme sagt, dass du jetzt welche verdienst und essen sollst, dann halte inne. Erkenne, dass du dich nicht darauf einlassen musst.
Analysiere aus was der Reiz besteht und wie er sich anfühlt. Bewerte ihn nicht. Umso länger du in diesem Zustand verharrst, desto geringer wird die Versuchung. Bedenke: Emotionen und Gedanken sind in der Regel sehr flüchtig.
Durch achtsame Übungen wird der Raum zwischen Reiz und Reaktion größer. Dir wird es leichter fallen
- Ins Fitnessstudio zu gehen auch wenn es regnet
- Jeden Moment so zu handeln, wie du es dir vorgenommen hast
- Deine Emotionen zu kontrollieren
- Persönliche Langzeitziele zu verfolgen
Der weltweit anerkannte Neurologe und Psychiater Viktor Frankl drückte es so aus:

Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion. In unserer Reaktion liegen unser Wachstum und unsere Freiheit.
Im Tieftauchen Achtsamkeitsjournal werden dir weitere Wege gezeigt, wie du deine Selbstkontrolle erhöhst. Du findest dort weitere Ansätze und Methoden großartiger Persönlichkeiten, die dir dabei helfen werden, eine immense innere Stärke aufzubauen.

4. Versuche ganz bewusst einmal ALLES loszulassen
Sicher hast du das schon einmal erlebt: Du hast dir ein Ziel gesetzt. Du willst es unbedingt erreichen, doch es wird umso anstrengender, je mehr du es versuchst.
Deine Geduld ist gering.
Der Stress und die Unzufriedenheit steigen.
Dein ganzes Denken kreist, nur um ein Thema.
Das ist ein Anzeichen dafür, dass deine gesunde Distanz in diesen Momenten verloren geht. Dabei ist Abstandwahren und Drucklosigkeit ein nachgewiesener Faktor für Erfolg.
Der General und Kaiser Napoleon Bonaparte pflegte bei den Entwürfen seiner Strategien einen Schritt zurück zu treten und sich bewusst für einige Momente innerlich frei zu machen von allem was er weiß, um bessere Entscheidungen treffen zu können. Er nimmt die Geschwindigkeit raus, um klar zu werden und sie dann wieder zu erhöhen.
Wie erreichst du diese Distanz und diese Weisheit, die aus ihr resultieren kann?
- Indem du dich bewusst mit etwas ablenkst, mit etwas, das dir Freude bereitet. Das ist der Weg wie viele Menschen damit umgehen. Sie schauen einen Film, trinken Alkohol oder spielen Videospiele. Bis zu einem gewissen Grad funktioniert das auch. Es ist jedoch nicht mit einer sonderlich hohen Selbstkontrolle verbunden und es geht nicht sonderlich tief.
- Eine achtsamere Weise wäre, dass du dir vergegenwärtigst: Das Leben ist ein Spiel. Es ist wie beim Sport. Die Menschen siegen und verlieren fiktiv. Viele Menschen realisieren das nie. Manchen dämmert es, weil sie den Grenzen des Lebens sehr nahekommen, anderen fällt es vielleicht auf, weil sie still sind und aufmerksam beobachten. Die Dinge sind nicht für immer gut und nicht für immer schlecht. Dieser Fakt birgt unendliche Möglichkeiten und eine große Freiheit. Sich ab und an zu vergegenwärtigen, dass das Leben ein großes Spiel ist, hilft dabei, klar zu bleiben.
- Noch achtsamer ist es, wenn du ganz tief und bewusst loslässt von dem Film, in dem du gerade steckst. Das geht so tief, dass du los lässt von allem was du weißt. Für einige Momente vergisst du ganz bewusst deinen Namen, deine Identität, deine Herkunft, deine aktuellen Sorgen, Probleme, Wünsche und Hoffnungen. Wie tief kannst du kommen? Gib dich dem Nichtwissen hin. Du darfst dich wohlfühlen während du die Kontrolle abgibst. Es gibt keine endgültigen Sicherheiten. Vertrau einfach dem Moment. Mach dich innerlich leer. Indem du von Zeit zu Zeit diese kontemplative Übung wiederholst, idealerweise mehrmals täglich, mindestens aber vor dem Schlafen gehen oder vor wichtigen Entscheidungen, wahrst du den nötigen Abstand, behältst den Überblick und stärkst deinen Bezug zur Realität.
5. Gebe der Stille und der inneren Ruhe ein stärkeres Gewicht
Ähnlich wie der Gegenwärtige Moment hinter den Gedanken verschwindet. So verdeckt die ständig sprechende Stimme im Kopf die innere Ruhe. Im Osten werden die ständigen Gedanken als wilder, tobender Affe bezeichnet, der gezähmt werden muss.
Wie zähmst du den tobenden Affen?
Ein Weg besteht darin ihm deine Aufmerksamkeit und damit seine Wichtigkeit zu entziehen. Schenke anderen Dingen Beachtung und messe ihnen mehr Wert bei.
- Lass die alltäglichen Dinge wichtig werden. Freu dich über eine Tasse Tee, einen Grashüpfer oder dem Geräusch von Regen.
- Geh in die Stille. Dabei kann die Stille im Innen wie im Außen für dich als Anker funktionieren. Folge bewusst der Stille, die immer da ist und die Grundlage bildet für alle Geräusche. Doch auch das gehen in die Stille will geübt sein.
Wie kann ich der machtvollen Stille begegnen?
Diese Methode ist inspiriert von dem Zenmeister Willigis Jäger:
- Such dir einen ruhigen Ort.
- Spüre deinen Körper. Deine Stirn, deine Nase, deinen Mund, deine Hände, deine Beine und so weiter.
- Atme dabei tief bis in den Bauch.
- Konzentriere dich auf die Stille.
- Führe bewusst der Stille Kraft zu, indem du dir vergegenwärtigst, wie groß und umfassend diese Stille ist.
- Diese Stille ist so machtvoll, dass sie vor jedem Geräusch existiert.
- Wenn deine Aufmerksamkeit abfällt, kehre immer wieder zur Stille zurück.
In dir wird sich dadurch innere Ruhe aufbauen und, indem du immer wieder zu dieser Stille heimkehrst, Stabilität.
Im Tieftauchen Achtsamkeitsjournal wird diese Übung weiter gesteigert und um zum Teil wenig Bekannte Methoden aus der östlichen Meditationspraxis ergänzt. Bewusst sollst du deine Konzentration weiter erhöhen. Auf einem höheren Schwierigkeitsgrad lenkst du deine Aufmerksamkeit auf eine Art Stille hinter der Stille. Eine Übung, um die innere Ruhe weiter zu vertiefen.
6. Mache Routinehandlungen zu einer Erinnerungsstütze für Achtsamkeit
Das Tieftauchen Achtsamkeitsjournal ist so angelegt, dass es dir dabei hilft, die Übungen in deinen Alltag zu integrieren. Oft sind nur wenige Minuten am Tag erforderlich. Die Regelmäßigkeit ist wichtiger als die Länge. Einmal in der Woche zwei Stunden Zähneputzen ist weniger effektiv als mehrmals täglich ein paar Minuten. Du solltest die Achtsamkeitspraxis mit Routinehandlungen verbinden.
Einige weitere Anker der Achtsamkeit können sein:
- Wenn du ein Glas Wasser trinkst, spüre es an deinem Gaumen.
- Wenn du wartest am Bus oder wenn der PC hochfährt, spüre deinen Atem.
- Wenn du Treppen steigst, konzentrierst du dich auf den sich gerade vollziehenden Schritt.
Dadurch balancierst du dich den Tag über aus, auch wenn er anstrengend ist, und gewinnst immer wieder Abstand von stressigen Situationen.
7. Folge deiner inneren Wahrheit
Meiner Erfahrung nach sagen viele Menschen zu viel zu vielen Dingen „ja“ in ihrem Leben. In unserer Gesellschaft ist „Ja sagen“ angesehen. Und ja es ist tugendhaft ein Teamplayer zu sein und anderen Menschen zu helfen. Aber oft wissen die Menschen nicht wo sie die Grenze ziehen sollen.
Oft ist es einfacher…
…das zu machen was die Eltern oder andere Mitmenschen von einem verlangen.
…weiter in einem Job zu bleiben, der einen unglücklich macht.
…in einer Beziehung zu bleiben, die einem innerlich nicht guttut.
Oft auf Kosten von Zeit, Gesundheit und Wohlbefinden. Damit verbunden sind nicht selten:
- Selbstwertprobleme
- Frustration
- Selbstsabotage
- Innerliches Ausbrennen
Wenn du nicht auf deine Intuition hörst und dir nicht absolut klar bist, was du wirklich im Leben möchtest, wirst du zu vielem Ja sagen, dass dir im Inneren nicht wirklich zu sagt. Es kommt zu Krisen, die oft schon viel früher erspürt wurden, jedoch nicht durchgedrungen sind. Situationen, die bereits vor längerer Zeit beendet hätten, werden können. Doch aufgrund der Wucht und Menge der Geschehnisse, ging die Verbindung zur Intuition und zum klaren Verstand verloren.
Wie kommst du an deine innere Wahrheit?
- In dem wir achtsame Übungen vollziehen gewinnen wir Abstand und werden aufgeräumter in unserem Innenleben. Oft wissen wir bereits, was gut für uns ist. Nicht selten treffen in der Wirtschaft die besten Manager Entscheidungen aus dem Bauchgefühl und versuchen dann Beweise für ihre Entscheidungen im Nachhinein zu finden. Atme durch versuch an deine Intuition zu gelangen und ein gutes Verhältnis zu ihr zu bekommen. Sei feinfühlig.
- Wenn du dir wirklich unsicher bist, was richtig für dich ist, schreib dir auf was definitiv nicht dein Weg ist und was du nicht möchtest. Versuche dann das Gegenteil von dem aufgeschriebenen zu Formulieren.
- Solltest du dir nach wie vor noch unsicher sein: Probiere es aus. Jedoch musst du dir dabei klar sein, dass du experimentierst, um zu lernen. Achte darauf, wann du Klarheit hast. Dadurch, dass du Erfahrungen sammelst und dich selbst klärst wirst du wissen was gut für dich ist und was nicht.
Das Konzept der inneren Wahrheit ist ein mächtiges Instrument. Es erfordert Mut der Intuition zu folgen und sich dabei nicht kompromissbereit zu geben. In diesen Entscheidungen steckt enormes Wachstumspotenzial.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die glücklichen und zufriedenen Menschen einer Art inneren Wahrheit folgen. Wie du deine innere Wahrheit auf eine Art und Weise realisierst, dass sie ihre maximale Wirkung entfaltet, wird im Tieftauchen Achtsamkeitsjournal behandelt.
Diejenigen die es verpasst haben auf die Wahrheit hinzuarbeiten, haben den Zweck des Lebens verfehlt. – Buddha
Bonus 1: Verwirkliche das System innerer Ruhe und Selbstkonrolle
Echte Durchbrüche auf deinem Weg zu innerer Ruhe, Klarheit und Selbstkontrolle wirst du erreichen, wenn du deine achtsamen Methoden zu einem System verbindest. Bei einer Harfe werden viele Saiten zusammen angeschlagen, um den gewünschten Klang zu erzeugen.
Analog ist ein Leben mit großer innerer Ruhe und Zufriedenheit ein Zusammenwirken verschiedener, sich gegenseitig ergänzender Gewohnheiten. Es kann nicht einer einzigen Verhaltensweise zu geschrieben werden. Vielmehr ist ein hohes Maß an Achtsamkeit ein Effekt, der sich aus der Kombination vieler, richtiger und konsistenter Verhaltensweisen über eine Lange Zeitperiode ergibt.
Beispielsweise wird es dir helfen vor dem Meditieren, positive Gedanken zu erzeugen. Von dort aus wird es dir leichter fallen loszulassen und dich mehr auf den Moment zu konzentrieren.
Der französische Autor, Fotograf und buddhistische Mönch Matthieu Ricard, der als „World’s happiest man“ gilt, empfiehlt den Menschen, sich jeden Tag 15 Minuten positive Gedanken zu machen und den Geist zu Trainieren als müsse man einen Marathon laufen. Dabei sollte man die Länge und Intensität von Tag zu Tag erhöhen.

Das Tieftauchen Achtsamkeitsjournal bietet ein System von verschiedenen Übungen, die sich über die Zeit steigern und abwechseln, um so nachhaltig ein achtsames Bewusstsein und damit mehr Klarheit und innere Ruhe in den Alltag zu integrieren.
Bonus 2: Die Kette der Beständigkeit
Die „Kette der Beständigkeit“ ist ein schöner Name, den ich mir ausgedacht habe für eine Serie konsistenter Handlungen. Sobald du etwas jeden Tag machst, ohne einen Tag auszulassen, wirst du es weiter tun wollen. Es basiert auf psychologischen Prinzipien wie der Verlustaversion, dem eskalierenden Commitment und der Gewohnheitsbildung.
Dein Denken wird sich ändern von: „Ich sollte heute noch etwas Meditieren“ zu „Ich habe nun 60 Tage lang meditiert und ich werde heute nicht damit aufhören.“
Wenn du einmal damit angefangen hast, willst du die Kette nicht unterbrechen. Gewohnheiten verankern sich in der Regel nach 67 Tagen der tagtäglichen Wiederholung. Mit zunehmender Wiederholung wird es dir leichter fallen, jeden Tag das durchzuziehen, was du dir vorgenommen hast. Fühle innerlich nach wie gut es sich anfühlt, wieder eine Wiederholung geschafft zu haben und versuche, auch diese Emotion des Sieges über die Zeit aufrecht und intensiv zu halten.
Wie kannst du dich weiter in deinen Gewohnheiten bestärken?
Indem du die Kette der Beständigkeit visualisierst. Arnold Schwarzenegger hielt jedes Set, dass er durchführte mit Kreide an der Wand des Fitnessstudios fest. Achtsamkeit ist auch eine Form von Training. Es ist mentales Training.
Das Tieftauchen Achtsamkeitsjournal enthält deshalb Ketten der Beständigkeit. Wenn du dich nach dem Meditieren oder einer anderen achtsamen Übung besser fühlst als zu vor, was meiner Erfahrung nach immer der Fall ist, dann gehe bewusst diesem Gefühl nach. Erzeuge Lust auf Gegenwart. Verankere dein Bewusstsein für Achtsamkeit in deinen Gedanken, in deinen Emotionen und in deinem Körper.

Die Techniken, die ich dir eben vorgestellt habe, helfen dir dabei, eine Aufwärtsspirale in Richtung Klarheit, Stabilität und innerer Ruhe in dein Leben zu installieren. Alle diese und weitere Techniken findest du im Tieftauchen Achtsamkeitsjournal. In dem du wenige Minuten täglich aufwendest, um mit dem Journal zu arbeiten, bewegst du dich massiv zu einem stressfreien und achtsamen Selbst.
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